Auftragsverarbeitungsvertrag für Steuerberater

Das LfDI Baden-Württemberg hat auf die Nachfrage der Benesch Winkler Consulting Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mitgeteilt, dass die Notwendigkeit eines Auftragsverarbeitungsvertrages (AVV) für Steuerberater bestehe. Dies bedeutet, soll die laufende Lohnbuchhaltung an einen externen Steuerberater ausgelagert werden, ist ein AVV gem. Art. 28 Abs. 3 DSGVO mit diesem abzuschließen.

Damit wiedersetzt sich, laut Beck-Online, das LfDI Baden-Württemberg der bisher überwiegend vertretenen Auffassung, dass ein AVV zwischen Verantwortlichem (Arbeitgeber) und Steuerberater nicht notwendig sei. Bei Fragen zur konkreten Umsetzung oder zu Alternativen, wenden Sie sich gern direkt an MKM.